Dekanatsjugendkammer 24 Stunden unterwegs

Der Samstag startete mit einer Andacht...

...die ein guten Einstieg in das Thema war.

Jede Menge Ergebnisse und Gedanken....

...und die "Kämmerer" waren hochkonzentriert dabei.

Unser Vorsitzender der Dekanatsjugendkammer...

..und seine konzentrierten Mitdenker;-)

Die Dekanatsjugendkammer

Die Dekanatsjugendkammer hat sich am Wochenende aufgemacht, um sich einiger wichtiger Themen mal am Stück anzunehmen. So machte sie sich am Freitag nach Mainbernheim nahe Kitzingen auf, um dort ihr Quartier zu beziehen. Nach leckerem Essen und geselligen Stunden war der Samstag dann für die inhaltliche Arbeit vorgesehen.

Es ging um das Mitarbeitersein im Allgemeinen und im Speziellen in der Evangelischen Jugend. Schnell war klar, dass dieses Thema den Kammermitgliedern wichtig ist. Jeder konnte eine Vielzahl an Erfahrungen einbringen. Es ist gut zu sehen, mit wieviel Engagement und Lust diskutiert und zugehört wurde.

Im Laufe des Tages kristalisierten sich dann ein paar Themen heraus, die besonders unter den Nägeln brennen:

  • Wie können wir Wege in die Mitarbeiterschaft ermöglichen (Neue Mitarbeiter finden) aber auch einen guten Ausstieg ermöglichen (Mitarbeiter dürfen auch aufhören...)?
  • Wie sieht eine gute Begleitung von Mitarbeitenden aus (dazu gehört neben Dank und Lob auch eine gute Qualifikation und persönliche Begleitung)?
  • Was brauchen Mitarbeitende, um in der Evangelischen Jugend gut und mit Lust mitarbeiten zu können?

Die Klausur war wohl nur ein Anfang. Die Kammer wird sich mit dem Thema weiter beschäftigen und hat das Ziel im Auge, eine breite Diskussion im Dekanat anzustoßen.