Von hier oben sieht alles so klein aus!

In Zusammenarbeit mit dem Baumpfleger und Erlebnispädagogen Christoph Beßlich fand der Abenteuertag Baumklettern statt. Die Abenteurer durften an verschiedenen Stationen auf der Rednitzhembacher Fischerinsel ihr Klettergeschick auf die Probe stellen.

Station 1 bestand daraus, Getränkekästen aufeinander zu stapeln und währenddessen, natürlich am Seil gesichert, in die Höhe zu klettern. Der Rekord der aufeinander gestapelten Kisten lag am Ende des Tages tatsächlich bei 19!

Bei Station 2 war Kraft gefragt! Mit einer speziellen Knotentechnik kletterte einer nach dem anderen an einem Kletterseil in die Höhe. Die Schwierigkeit bestand darin, den Knoten des Seils aufwärts zu bewegen und sich gleichzeitig festzuhalten.

Der ca. 20 Meter hohe Baum der Station 3 war mit sogenannten "Monkeys" ausgestattet, diese Halterungen findet man auch an gewöhnlichen Kletterwänden. Sobald die Kinder am Ende der Monkeys angelangt waren, kletterten sie das letzte Stück bis zum quietschenden Gummihuhn auf eigenem Weg, natürlich mit feschem Klettergurt und Helm.

Um die kurze Wartezeit zwischen den einzelnen Stationen zu überbrücken, brachten die Mitarbeiter eine Slackline zwischen zwei Bäumen an, auf denen sich die Kletterer eifrig dabei halfen, geschickt bis zum gegenüberliegenden Baum zu gelangen.

Das Fazit des dritten Abenteuertages: geschaffte, glückliche Kletterer!